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Markenrechtsstreit HARIBO vs LINDT SPRUENGLI

HARIBO gewinnt in erster Instanz gegen LINDT – der »Schweizer Schokoteddy« darf in dieser Form nicht mehr verkauft werden.

© DPA

Niederlage für LINDT im Markenrechtsstreit gegen HARIBO. Dem Schweizer Schokoladenhersteller wurde der Verkauf seines Schoko-Teddy wegen Markenrechtsverletzung gegenüber HARIBO untersagt. Die Richter des Landgerichts Köln argumentierten unter anderem, dass der Verkauf des Schokobären gegen die eingetragene Wortmarke »Goldbären« verstößt. Die Verpackungsgestaltung des goldenen »Schokoteddy« sei zudem eine »Versinnbildlichung« dieser Wortmarke.

Brand-Bidding

Interview von Christian Schmitt (mediaTREFF) mit Peter Herold (Xamine) über das Thema „Brand-Bidding“ und dem Schutz der eigenen Marken im Internet (dmexco 2011).

„Auf Google können geschützte Begriffe in Schlüsselwörtern und Adwords-Anzeigen nun von Mitbewerbern und Drittanbietern zur Generierung von Traffic missbräuchlich eingesetzt werden. Im März hatte der Europäische Gerichtshof entschieden, dass Google nicht für Markenrechtsverletzungen von Adwords-Kunden haftet, die fremden Marken in ihren Suchwortanzeigen (Brand-Bidding) nutzen. Am 14. September sind dann die neuen Leitlinine für die Google Adwords in Kraft getreten. Im Gespräch mit Christian Schmitt erläutert Xamine Geschäftsführer Peter Herold, weshalb Marken sich künftig im Web stärker schützen müssen und worauf sie beim Brand-Bidding achten müssen. In Interview gibt Herold zudem einige Tipps zum erfolgreichen Markenschutz im Internet“. (Quelle: mediaTREFF)

(Quellen: YouTube; mediaTREFF)