B2B-Branding-Blog. News und Infos zum B2B-Brand-Marketing.

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Relevanz für Ingredient Branding

„Ingredient Branding ist eine Marketingmethode, die mittlerweile von über 150 Unternehmen angewandt wird: Der Hersteller einer Komponente vermarktet sein Produkt direkt an den Endkunden, obwohl es in einem anderen Produkt eingebaut ist. Bestes Beispiel: Intel Inside. Diese Methode funktioniert allerdings nur, wenn verschiedene Dimensionen beachtet werden. Die Komponente muss für den Endkunden wichtig sein. Der Markt muss attraktiv genug sein, das heißt, der Endkunde muss bereit sein, mehr zu bezahlen. Und zwischen den beiden Herstellern müssen Absprache bestehen oder entsprechende Machtverhältnisse. Denn meist will der Produzent des Endprodukts nicht, dass der Komponentenhersteller direkt mit dem Endkunden spricht.“

(Quelle: http://www.neothesus.de)

Wie also sollte ein Unternehmen aufgestellt sein, welche Produkte sollte es herstellen, um mit Hilfe von Ingredient Branding zum Erfolg zu kommen? Für welche Unternehmen macht Ingredient Branding ökonomisch Sinn?
Diese und weitere Fragen evaluiert Prof. Dr. Pförtsch im nachstehenden Video:


Markenkonferenz B2B

Aktueller Veranstaltungshinweis zur 7. Markenkonferenz B2B.

B2B Markenkonferenz


B2B-Markenerfolg als Ergebnis konsequenter Führung. Der Erfolg von Industrieunternehmen und B2B-Dienstleistern hängt maßgeblich von einer konsequenten Markenführung nach innen und außen ab. Dabei gilt: Führung ist Chefsache, auch und gerade bei B2B-Marken!

Freuen Sie sich bei der 7. Markenkonferenz B2B am 28. November 2012 in Würzburg auf spannende Praxisvorträge,
Impulse und Podiumsdiskussionen zu folgenden Themen:

– Keynote von Prof. Dr. Franz-Rudolf Esch
– Marke ist Führung
– Leadership Branding
– Interne Markenkommunikation
– Durchdachte Dachmarkenstrategie
– Brandaktuelle Studienergebnisse
– Drei Podiumsdiskussionen mit Experten

Ziel der 7. Markenkonferenz B2B ist es, Ihnen anhand ausgewählter Erfolgsbeispiele hilfreiche Ansatzpunke für den eigenen Markenerfolg zu präsentieren:

– Leadership Branding
– Internal Branding
– Markenintegration

(Quelle: markenkonferenz.de)

Weiterführende Informationen sowie Anmeldeformalitäten finden Sie hier hier ->

Dachmarke oder Produktmarke?

Welchen Stellenwert hat eine Dachmarke gegenüber einer Produktmarke? Welche Anforderungen ergeben sich daraus für Multi-Brand-Unternehmen und ihr Markenmanagement? Eine aktuelle Studie von WeberShandwick und KRC Research geben einen Einblick zu dieser Thematik.

„75 Prozent der Führungskräfte in Multi-Brand-Unternehmen glauben, eine positive Reputation der Dachmarke sei genauso wichtig wie die einzelnen Produktmarken des Unternehmens. Zudem wurden die Bemühungen um eine starke Unternehmensmarke in den letzten Jahren verstärkt, so die Befragten einer aktuellen Studie von Weber Shandwick und KRC Research. ”Der Verbraucher von heute ist gut vernetzt und informiert. Er berücksichtigt bei seinen Kaufentscheidungen zunehmend auch das Unternehmen hinter der Marke und dessen Werte.”, sagt Leslie Gaines-Ross, Chief Reputation Strategist bei Weber Shandwick. “Bisher haben sich Konzerne in der Vermarktung eher auf ihre Produktmarken konzentriert. Um das Potential einer starken Reputation voll ausschöpfen zu können, sollte man sich zukünftig mehr darauf konzentrieren auch die Unternehmensmarke ins Licht der Öffentlichkeit zu rücken.” (Quelle: MediaTREFF)
Den gesamten Artikel sowie die Studie finden Sie hier->